Spring Nicht

Über den Dächern,
ist es so kalt,
und so still.
Ich schweig Deinen Namen,
weil Du ihn jetzt,
nicht hören willst.
Der Abgrund der Stadt,
verschlingt jede Träne die fällt.
Da unten ist nichts mehr,
was Dich hier oben noch hällt.

Ich schrei in die Nacht für Dich,
lass mich nicht im Stich,
Spring nicht.
Die lichter fangen Dich nicht,
sie betrügen Dich.
Spring nicht.
Erinner Dich,
an Dich und mich.
Die Welt da unten zählt nicht,
Bitte spring nicht.

In Deinen Augen,
scheint alles sinnlos und leer.
Der Schnee fällt einsam,
Du spürst ihn schon lange nicht mehr.
Irgendwo da draussen,
bist Du verloren gegangen.
Du träumst von dem Ende,
um nochmal von vorn anzufangen.

Ich schrei in die Nacht für Dich,
lass mich nicht im Stich
Spring nicht.
Die lichter fangen Dich nicht,
sie betrügen Dich.
Spring nicht.
Erinner Dich,
an Dich und mich.
Die Welt da unten zählt nicht,
Bitte spring nicht.

Ich weiss nicht wie lang,
Ich Dich halten kann.
Ich weiss nicht wie lang.

Nimm meine Hand,
wir fangen nochmal an.
Spring nicht.

Ich schrei in die Nacht für Dich,
lass mich nicht im Stich
Spring nicht.
Die lichter fangen Dich nicht,
sie betrügen Dich.
Spring nicht.
Erinner Dich,
an Dich und mich.
Die Welt da unten zählt nicht,
Bitte spring nicht.

Spring nicht.
Und hält Dich das auch nicht zurück.
Dann spring ich für Dich.

# Posté le dimanche 17 février 2008 10:30

Heilig

Ich halt mich wach - für dich

Wir schaffens nicht beide - Du weisst es nicht
Ich geb mich jetzt für Dich auf
Mein letzter Wille hilft Dir raus
bevor das Meer unter mir - zerbricht
Ich glaub an Dich

Du wirst für mich - immer heilig sein
Ich sterb - für unsere Unsterblichkeit
Meine Hand - von Anfang an
über Dir - Ich glaub an Dich
Du wirst für mich - immer heilig sein

Du brichst die Kälte - wenn Du sprichst
Mit jedem Hauch von Dir - erlöst Du mich
Wir sehen uns wieder - irgendwann
Atme weiter - wenn Du kannst
Auch wennn das Meer - unter Dir zerbricht
Ich glaub an Dich

Du wirst für mich - immer heilig sein
Ich sterb - für unsere Unsterblichkeit
Meine Hand - von Anfang an
über Dir - Ich glaub an Dich
Du wirst für mich - immer heilig sein

Ich schau durchs Meer - und seh Dein Licht - über mir
Ich sinke - Ich sinke - weg von Dir

Schau - mir nicht mehr - hinterher
Glaub an Dich
ich Glaub an Dich

Du wirst für mich - immer heilig sein
Ich sterb - für unsere Unsterblichkeit
Meine Hand - von Anfang an
über Dir - Ich glaub an Dich
Du wirst für mich - immer heilig sein

# Posté le dimanche 17 février 2008 10:31

Wo Sind Eure Hände

Ich hör alles ist so wichtig, schon klar.
Die anderen machens auch, jaja ganz genau ist richtig.
Glaubt ruhig, dass ich euch das glaub.
Zurück und dann wieder nach vorne, ok wird schon richtig sein.
Bleib stehn, weil Du sonst verloren bist.
Laus los, aber nicht zu weit.

Mein Kopf ist voll bis oben,
Meine Schatten holen mich ein,
Ich hör 1000 Diagnosen, jaja, schon klar, egal.

Heute sind wir hier,
Die Welt bleibt vor der Tür.
Was jetzt zählt seid ihr,
Wo sind eure Hände?
Chaos im System,
auch wenn wir untergehen.
Ich will euch alle sehn.
Wo sind eure Hände?
eure Hände, eure Hände.

Ich hör, Du kannst Dich drauf verlassen.
Frag nicht, alles ist geplannt.
Das was, mir morgen passiern wird.
Habt ihr, doch gestern schon geahnt.

Links recht oben unten, Ich komm nirgendwo an.
Hör 1000 Diagnosen, jaja, schon klar, egal.

Heute sind wir hier,
Die Welt bleibt vor der Tür.
Was jetzt zählt seid ihr,
Wo sind eure Hände?
Chaos im System,
auch wenn wir untergehen.
Ich will euch alle sehn.
Wo sind eure Hände?
eure Hände, eure Hände.

Chaos im Sytem, Ich will euch alle sehn.
Jaja, schon klar, egal.
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# Posté le dimanche 17 février 2008 10:35

Stich Ins Glück

Draussen wirds schon hell.
Sie ist noch da, wo keiner stört.
Ihr Happy Birthday, hat sie gestern Nacht nicht mehr gehört.

Willst Du Dich fliegen sehen, im Licht der Dunkelheit.
Öffne Dein Geschenk, und alles liegt bereit.
Augen zu, und durch.

Ihr erster Stich ins Glück, Die Wunde bleibt für immer.
'n goldener Augenblick, und jedes Mal wirds schlimmer.
Schatten und Licht, nehmen ihr die Sicht.
Sie kommt nicht mehr, zurück.

Draussen wirds schon hell, doch ihre Nacht endet nicht.
Irgendeine Hand, streicht über ihr Gesicht.

Immer wenn es wehtut, ist sie ganz allein.
Doch nach dem letzten Mal, hat sie nicht mehr geweint.
Augen zu, und durch.

Und noch ein Stich ins Glück, Die Wunde bleibt für immer.
'n goldener Augenblick, und jedes Mal wirds schlimmer.
Schatten und Licht, nehmen ihr die Sicht.
Sie kommt nicht mehr, zurück.

Nach jedem letzten Mal, braucht sies nochmal, nochmal.
Nach jedem letzten Mal, braucht sies nochmal, nochmal.
Ein letztes Mal.

Alle gucken zu, es ist ihr scheissegal, sie brauchts nochmal.

Und noch ein Stich ins Glück, Die Wunde bleibt für immer.
'n goldener Augenblick, und jedes Mal wirds schlimmer.
Schatten und Licht, nehmen ihr die Sicht.
Sie kommt nicht mehr, zurück.

Der Himmel, zieht sich zu.
Ihr letzter Traum, bleibt ungeträumt.
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# Posté le dimanche 17 février 2008 10:39

Ich Brech Aus

Ich hab heut 'n anderen Plan,
und der geht Dich gar nichts an.
Ich halt ihn fest in meiner Hand,
mit dem Rücken an der Wanr, An der Wand.

Ich geb Dir an mir Schuld,
Had das alles nie gewollt.
Du lässt mir leider keine Wahl,
Das ist jetzt das letzte Mal, Das letzte Mal.

Ich fühl mich,
claustrophobisch eng.
Mach platz,
bevor ich mir 'n Ausweg spreng.
Du hälst,
mich nicht auf.
Ich brech aus.

Ich warne Dich verfolg mich nicht,
Die Welt ist glücklich ohne Dich.
Was Du wolltest ist krepiert,
Ich bin das was jetzt passiert, was jetzt passiert.

Kalter Schweiss auf Deiner Stirn,
Du kannst mich jetzt schreien hör'n.
Gleich ist für Dich alles aus,
Ich zieh Dir den Stecker raus, den Stecker raus.

Ich fühl mich,
claustrophobisch eng.
Mach platz,
bevor ich mir 'n Ausweg spreng.
Du hälst,
mich nicht auf.
Ich brech aus.

Deine Lügn sind erzählt,
Dein letzter Schuss hat mich verfehlt.
Est ist zu spät, zu spät.

Du lässt mir leider keine Wahl,
das war jetzt das letzte Mal.

Ich fühl mich,
claustrophobisch eng.
Mach platz,
bevor ich mir 'n Ausweg spreng.
Du hälst,
mich nicht auf.
Ich brech aus.
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# Posté le dimanche 17 février 2008 10:41