Reden

Hallo, Du stehst in meinder Tür.
Es ist sonst niemand hier, ausser Dir und mir.
Komm doch erstmal rein, der Rest geht von allein.
In Zimmer 483.

Hier drinnen, ist niemals richtig Tag.
Das Licht kommt aus der Minibar.
Und morgens wirds hier auch nicht hell,
Wilkommen im Hotel.

Wir wollten nur reden,
Und jetzt liegst du hier.
Und ich lieg daneben, Reden, Reden.

Komm her, wir werden nicht gestört.
Das hab ich schon geklärt, Don't Disturb.
Egal, wo wir morgen sind.
Die Welt ist jetzt hier drinnen, leg Dich wieder hin.

Ich hör Dir zu, seh Dein Gesicht.
Deine Lippen, öffnen sich.
Red langsam, bitte nicht zu schnell.
Wilkommen im Hotel.

Wir wollten nur reden,
Und jetzt liegst du hier.
Und ich lieg daneben, Reden, Reden.

Vor der Tür Alarm, die ganze Welt ruft an.
Alle zerren an mir, Ich will mit keinder ausser Dir.
Reden, Reden.

# Posté le dimanche 17 février 2008 10:44

Nach Dir Kommt Nichts

Meine beste Sünde, geht durch die Tür.
Ich bin schwerverletzt, und s:uchtig nach ihr.
Ich fühl mich.

Besessen, und verloren.
Vergessen, wie nie geboren.
Zerfetz Dein Tagebuch.
Ich find mich nicht, auch wenn ich such denn.

Nach Dir kommt nichts,
Unsern ersten Tag verfluch ich.
Nach Dir kommt nichts,
Alles Neue macht mich fertig.
Nach Dir kommt nichts, ich will das nicht.
Du bist und warst und wirst nie wieder alles sein.
Ich hasse dich.

Du bist wie ein Alptraum, der mich träumt.
Hab von Deinem Trip, den Absprung versäumt.
Ich bin.

Besessen, von Deinem Fluch.
Vergessen, hab ich versucht.
Zerfetz Dein Tagebuch.
Ich find mich nicht, auch wenn ich such den.

Nach Dir kommt nichts,
Unsern ersten Tag verfluch ich.
Nach Dir kommt nichts,
Alles Neue macht mich fertig.
Nach Dir kommt nichts, ich will das nicht.
Du bist und warst und wirst nie wieder alles sein.
Ich hasse dich.

Du bist und warst, und wirst nie wieder alles sein.
Ich bin und war und wird nie wieder glücklick sein.

Lass mich, verlass mich, endlich.
Ich hasse dich,
nach Dir kommt nichts.
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# Posté le dimanche 17 février 2008 10:45

Wir Sterben Niemals Aus

Viel zu viel Liebe, an der Musik.
Viel zu viele Grenzen, unbesiegt.
So viele gedänken, und Wörter nicht beendet.
Ich glaube nicht das das, bald endet.

Wir bleiben immer, schreiben uns in die Ewigkeit.
Ich weiss das immer, irgendwo was bleibt.
Wir fühlen, wir sind fürs Ende nicht bereit.
Wir sterben niemals aus, Ihr tragt uns bis in alle Zeit.

Macht ihr für uns weiter, Wenn wir nichts mehr können.
Werdet ihr unsere Sätze, in die Ewigkeit beenden.
Jetzt hab ich keine Angst mehr, nach vorn zu sehen.
Denn ab heute weiss ich, das wir nicht einfach so gehen.

Wir bleiben immer, schreiben uns in die Ewigkeit.
Ich weiss das immer, irgendwo was bleibt.
Wir fühlen, wir sind fürs Ende nicht bereit.
Wir sterben niemals aus, Ihr tragt uns bis in alle Zeit.

Ich weiss das igerndwas bleibt, 'n bisschen von mir.
Ich bin mir ganz sicher, es bleibt was von Dir.
Für immer, für immer.

Wir bleiben immer,
So was wie wir.
Geht nie vorbei.
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# Posté le dimanche 17 février 2008 10:46

Vergessene Kinder

'n ganz normaler tag
die strasse wird zum grab
die sporen sind verwischt
Kalt is die nacht
wir friert ist zu schwach
niemand wird sie zahln
Niemand had sie gesehen

Einsam und verloren
unschichtbar geboren
Beim ersten schrei erforen
vergessene kinder
Name unbekant
endlos weggerant
aus der welt verbannt
vergessene kinder

Sie sehen
Sie Fuhlen
Verstehen
Genau wie wir
Sie lachen
und weinen
wollen leben
Genau wie wir

Augen ohne gluck
Alle traume wurden erstickt
panik, vor dem licht
Und angst vor jedem gesicht
Schuld die keinen trifft
Die zeit heilt nicht

Einsam und verloren
unschichtbar geboren
Beim ersten schrei erforen
vergessene kinder
Name unbekant
endlos weggerant
aus der welt verbannt
vergessene kinder

alles sollte anders sein
Alles sollte anders sein

Wir sehen
Wir fuhlen
verstehen
Genau wie ihr
Wir lachen
und weinen
Wollen leben
Wir sehen
Wir fuhlen
verstehen
Genau wie ihr
Wir lachen
und weinen
Wollen leben
genau wie ihr
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# Posté le dimanche 17 février 2008 10:48

An Deiner Seite (Ich Bin Da)

Keiner weiss, wies Dir geht.
Keiner da, der Dich versteht.
Der Tag war dunkel, und allein.
Du schreibst Hilfe, mit Deinem Blut.
Obwohl es immer wieder wehtut.
Du machts die Augen auf, und alles bleibt gleich.

Ich will nicht störn, und ich will auch nicht zu lange bleiben.
Ich bin nur hier um Dir, zu sagen.

Ich bin da, wenn Du willst.
Schua Dich um, dann siehst du Mich.
Ganz egal, wo Du bist.
Wenn Du nach mir greifst, dann halt ich Dich.

Dein Leben sinnentleert, Deine Schatten tonnenschwer.
Und alles was Du jetzt brauchts, hast Du nicht.
Du suchts den Regenbogen.
Es liegt tot vor Dir, am Boden.
Er hat solang es ging gestrahlt, nur für Dich.

Ich will nicht störn, und ich will auch nicht zu lange bleiben.
Ich bin nur hier um Dir, zu sagen.

Wenn Du die Welt nicht mehr verstehst,
und jeder Tag im Nichts vergeht.
Wenn sich der Sturm nicht mehr legt,
und Du die Nacht nicht mehr erträgst.
Ich bin da wenn Du willst, ganz egal wo Du bist.

An deiner Seite, bur eine Weile.

Ich bin da,
Ich bin da, wenn Du willst.
Ich bin da, ganz egal wo Du bist.
Ich bin da, schau in Dich rein dann siehst Du mich.
Ganz egal wo Du bist.
Wenn Du nach mir greifst dann halt ich Dich.
Ich bin da wenn Du willst, ganz egal wo Du bist.

An Deiner Seite, nur eine Weile.
Du bist nicht alleine.
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# Posté le dimanche 17 février 2008 10:50